Ernährungsbedingte Belastungen

Ernährungsbedingte Belastungen, die heute einen Großteil der so genannten Zivilisationskrankheiten ausmachen, reichen von Karies und Parodontose über Diabetes, Gicht und Arteriosklerose bis hin zu Allergien, Erkrankungen des Nervensytems, Herzinfarkt und Krebs.

1989 wurden die Kosten für ernährungsbedingte Krankheiten in Deutschland noch auf 56 Milliarden geschätzt. Im Jahr 2000 waren sie schon auf 145 Milliarden angewachsen. Bis heute verzeichnen sie eine rasant steigende Tendenz.

Rund 70.000 Oberschenkelhalsbrüche, das ist die Schätzung der Experten, hätten mit gesunder, vitalstoffreicher Ernährung vermieden werden können. Diese alarmierenden Zahlen beziehen sich ausdrücklich nur auf solche Krankheiten, die von offiziellen Stellen anerkannt werden. Die Dunkelziffern liegen erheblich höher.

Namhafte Wissenschaftler haben in einer zehnjährigen Studie das Ernährungsverhalten von 150.000 Amerikanern unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse zeigten, das sich das Darmkrebsrisiko derjenigen, die den höchsten Konsum an Steaks und Burgern aufwiesen, nahezu verdoppelte. Umgekehrt gilt: Mit Geflügel und Fisch könnten bis zu einem Drittel der Krebsfälle verhindert werden.

Als „Antikrebsmittel“ gelten seit langem auch naturbelassene Gemüse und Früchte mit ihrem Reichtum an Vitaminen und Spurenelementen. Das Roswell Park Cancer Institute in Buffalo hat unzählige Ernährungsstudien auf den Prüfstand gestellt, in denen der Kampf gegen Krebs im Vordergrund stand.

(Nutrition Reviews, Bd. 62, S. 427)

Das Resümee:

Selbst bei Menschen mit bestimmten genetischen Ausstattungen in einem oder mehreren der zahllosen beteiligten Stoffwechselenzyme könnte man durch gezielte Ernährung Krebs verhindern, sei es Brust-, Darm- oder Prostatakrebs.

Das bedeutet, dass die Anwendung eines geeignetes Testverfahrens, das die individuelle Unverträglichkeit definierter Nahrungsmittel offenbart, die Zusammensetzung eines persönlichen Speisezettels entscheidend beeinflussen kann.

Wenn Sie an weiteren Informationen über dieses Testverfahren zur Bestimmung einer für Sie speziell geeigneten Ernährung interessiert sind, können Sie mich gerne ansprechen. Sie werden erstaunt sein, in welcher Vielfalt Sie unbesorgt essen dürfen - und Sie werden dann wissen, was Sie nicht essen sollten, da es Ihnen Schäden zufügen kann.