„Falsche Ernährung macht krank.“

Insbesondere Lebensmittel sind hinsichtlich ihrer Zucht und Produktion ins Visier geraten. (Jama, Bd. 293, S.172) Die Untersuchung, die das Zwielicht beschreibt, wurde in der Zeitschrift der amerikanischen Medizingesellschaft veröffentlicht.

Gentechniker„Sich naturgesund und ausgewogen zu ernähren, scheitert an der Tatsache, dass die Produzenten „Design statt Inhalt“ züchten. Sie bringen „hübsche“ aber „ausgelaugte“ Frischegüter in die Märkte.“ Damit man dem nach seinem Aussehen frischen Obst und Gemüse in den Verkaufsauslagen den Verfall und die Inhaltslosigkeit nicht ansieht, werden die Waren kosmetisch manipuliert, also „geschminkt“.

Die Pilzstopper und Schädlingsvernichter Captan und Pomarsol, um Beispiele zu nennen, verleihen den Äpfeln die frische und appetitliche Farbe, die allerdings eine Sonnenreife oder einen hohen Vitamingehalt nur vortäuschen.

Wissenschaftliche Untersuchungen ergeben, dass ein durchschnittlicher Konsument, der in gängigen Geschäften einkauft, sich pro Jahr etwa 4 Liter Pestizide zuführt, auch wenn er das Obst und Gemüse vor der Mahlzeit sorgfältig putzt und wäscht. Um diese Giftmengen wieder abzubauen, benötigen wir zusätzliche Vitalstoffe, die uns aber gängige Lebensmittel vielfach nicht mehr oder nicht ausreichend liefern. Wir sind einem Ernährungskreislauf ausgesetzt, der die Gesundheit gefährdet und schädigt.

Ernährungswissenschaftler kauften aus Stichproben gefüllte Obst- und Gemüsekörbe mit Brokkoli, Bohnen, Kartoffeln, Möhren, Spinat, Äpfeln, Pfirsichen und Bananen. Der untersuchte Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, verglichen mit der offiziellen Nährstofftabelle, konnte beweisen: Der Gehalt an Nährstoffen hatte sich um 13 bis 92 % verringert.

Das Fazit:
Neurodegenerative Erkrankungen steigen rapide an. Dermatologische Leiden und Allergien vernichten mit dramatischen Zuwächsen Lebensqualität.