Sie essen gern Kohlenhydrate.

Auch gut. Wenn Sie auf die richtige Menge achten.

KohlenhydrateDer Verzicht auf Zucker allein schützt Sie nicht vor Krankheit, senkt aber deutlich Ihre Gesundheitsrisiken.

Ernähren Sie sich daher kohlenhydratreduziert. Das bedeutet auch eine deutliche Reduktion von Reis, Kartoffeln, Nudeln und  Getreideprodukten. Je mehr Kohlenhydrate wir zuführen, desto mehr belasten wir unseren Körper mit Zellgärungsprozessen und den daraus resultierenden Zellschädigungen.

Zucker oder auch Glukose zählen zu den kurzkettigen Kohlenhydraten und sind ein sehr beliebtes Nahrungsmittel bei Jung und Alt. Leider ist es den wenigsten bekannt, dass Zucker auch die Haupt-Nahrungsquelle aller schlechten, also der krank machenden Bakterien ist. Erst durch den übermäßigen Zuckerverzehr können sich pathogene Keime ungehindert vermehren und unseren Körper mit ihren Toxinen überfluten.

Schlechte Bakterien lassen sich nicht so einfach abtöten, sondern nur durch eine zuckerarme Ernährung zurückdrängen und aushungern. Wenn Sie einmal sorgfältig darauf achten, werden Sie schnell feststellen, dass nahezu alle industriell verarbeiteten Nahrungsmittel eine große Menge an „verstecktem“ Zucker enthalten.

Unsere Zellen können nur eine kleine Menge Zucker über den normalen, sauerstoffabhängigen Stoffwechsel verarbeiten. Ist diese Kapazität erschöpft, führt das Mehr an Zucker in unseren Zellen zu schädlichen Gärungsprozessen. Es kommt zwangsläufig zu einer Veränderung des ph-Werts der Zelle - und plötzlich funktionieren wichtige Steuerungsenzyme nicht mehr. Die Zelle geht in die Notschaltung und versucht, über eine vermehrte Zellteilung zu überleben. Das schadet Ihnen.

Bestimmt haben Sie sich schon oft gefragt, warum es kaum Herzkrebs gibt? Die Begründung ist einfach: Die Herzmuskelzellen ernähren sich fast ausschließlich von Fettsäuren und nicht oder nur sehr sparsam von Kohlenhydraten.