Sie meiden Fertigprodukte.

Das ist gut.
 Sie gehen sorgfältig mit sich um.

Meiden Sie Produkte mit Nahrungsmittelzusätzen zwischen E 200 bis E 299. Hierbei handelt es sich stets um ungesunde Konservierungsstoffe.

Viele Menschen fragen sich: „Was kann ich überhaupt noch essen?“ Leider finden wir kaum noch Nahrungsmittel, die nicht in irgendeiner Form verändert wurden. Die Industrie diktiert, was wir zu essen haben und präsentiert uns werbewirksam immer neue Fertigprodukte. Wüssten wir um deren tatsächliche Inhaltsstoffe, so würden wir nichts mehr davon verzehren wollen. Die „Erfindung von Käse“, der lebensmittelrechtlich kein Käse ist, die „Fruchtzubereitung“ aus Sägespänen und Aromastoffen - ohne Obst, „Fische“, die in der Retorte gebastelt und mit künstlicher Nahrung gezüchtet werden, „Fitness-Getränke“, deren Inhaltsstoffe ernährungsphysiologische Erkenntnisse geradezu verhöhnen, zeigen erschreckende Beispiele.

Ebenso erschreckend groß ist mittlerweile die diagnostisch gesicherte Zahl an Erkrankungen, die aufgrund des Verzehrs konservierter und mit Zusatzstoffen überladener Lebensmittel hervorgerufen werden. Das macht uns betroffen. Unsere Klosterküche verzichtet auf künstliche Zusätze und plötzlich entdecken wir ihn wieder, den fabelhaften Geschmack, den wir lieben und ohne Reue genießen dürfen.

Frischer KräuterdipBeginnen Sie schon heute, wirklich etwas Gutes für sich und Ihre Gesundheit zu tun.

Verwenden Sie wenig oder gar keine fertigen Produkte. Hierzu gehören zahlreiche Dosenkonserven, fertige Mayonnaisen, Ketchup und exotische Designersaucen. Häufig enthalten diese Fertigprodukte versteckte Konservierungsstoffe und schädliche Zusätze. Wenn Sie eigene, frische Saucen zubereiten, sind diese nach Ablauf eines Tages oft verdorben. Das hat wirklich gute Gründe. Fertigsoßen hingegen halten sich über Monate. Und das ist eine wirklich schlechte Nachricht. Fragen Sie sich bitte: Warum ist das so?